Unsere „fertigen“ Azubis haben ihre Ausbildung bei der Volksbank Hildesheimer Börde eG einmal Revue passieren lassen und für uns einen persönlichen Flashback verfasst:

 

Nach dem Schulabschluss standen wir, wie viele andere, vor ein und derselben Frage: Was jetzt? Ausbildung, Studium… wo möchte ich eigentlich hin? Was möchte ich erreichen? Gar nicht so einfach.

 

Auch wir wussten nicht von Beginn an, dass wir „Bänker“ werden möchten. Wir sind durch die unterschiedlichsten Wege hierher gekommen: der Eine durch sein Hobby oder eine Ausbildungsmesse, ein Anderer hat durch ein Praktikum seine Leidenschaft fürs Bankwesen und diesen Beruf entdeckt.

 

Die Ausbildung hat uns nicht nur unser fachliches Wissen rund ums Geld vermittelt, sondern auch die Wichtigkeit des sozialen Miteinanders. Wir lernten, dass Dinge wie Teamfähigkeit, selbstständiges Arbeiten und Kontaktfreudigkeit wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten sind, die in den drei Jahren unserer Ausbildung noch weiter geprägt und gefestigt wurden.

 

Als wir unsere Einführungswoche im August 2014 bei der Volksbank Hildesheimer Börde eG begonnen haben, mussten wir viele dieser Dinge noch lernen.
Ein besonderes Highlight der Einführungswoche war der Ausflug in den Kletterpark nach Hannover. Dort lernten wir uns als Team untereinander besser kennen.

 

Unsere erste Station waren dann die Geschäftsstellen. Fragen wie: „Wie viel Geld liegt eigentlich im Tresor?“ und „Wie komme ich aus dem Tresor, wenn die Tür hinter mir ins Schloss fällt?“ gingen uns durch den Kopf. Dort angekommen, wurden wir zum ersten Mal in den Alltag eines „Bänkers“ eingebunden. Vor allem der Kundenkontakt war sehr aufregend für uns. Kleine Fehler, wie das Buchen einer Auszahlung statt einer Einzahlung wurden den „Neuen“ mit einem Lächeln verziehen. Man selbst stand in dieser Situation natürlich mit hochrotem Kopf vor den Kunden.
Während dieser Anfangszeit haben sich unsere „Unsicherheiten“ gelegt und unsere Erwartungen wurden übertroffen.

 

Weitere Stationen waren interne Bereiche und Schulungen mit vielen neuen Kolleginnen und Kollegen.
Neben den Serviceaufgaben am Schalter, der Kundenberatung und den Besuchen in den verschiedenen Abteilungen wie zum Beispiel Rechnungswesen und Marketing, ging es für uns in den gesamten zweieinhalb Ausbildungsjahren für sechs Blöcke in die Berufsschule nach Alfeld.
Auf die Berufsschulzeit blicken wir jetzt mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück. Neben den kurzen Schultagen sind während der Schulzeit viele Freundschaften entstanden.

 

Auch die „Dankeschön“-Aufmerksamkeiten von den Kunden für uns zu Weihnachten und Ostern, wenn die Geschäftsstellen zu „Süßigkeitenläden“ werden, haben uns die gesamte Zeit begleitet und uns unseren Alltag versüßt.

 

Nun heißt es für uns, unser Gelerntes in den verschiedenen Bereichen und Geschäftsstellen umzusetzen und den Beruf der/des Bankkauffrau/-mannes mit Leben zu füllen.

Wir sehen uns!